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Aufprall- betten

Aufprall- betten

Loading zone protection systems designed to absorb impact energy, protect the belt, and reduce material spillage.

ParameterAvailable Options / RangeRemarks
Product TypeImpact beds / Slider bedsLoading zone applications
Belt Width Compatibility500 – 2000 mmAccording to belt width
Bed LengthShort / Medium / LongDrop height & impact severity dependent
Support TypeImpact bars / Slider barsEnergy absorption vs sliding support
Bar Cover MaterialUHMW-PELow friction belt contact
Impact Bar CoreRubber / compositeShock absorption
Frame ConstructionHeavy-duty steel frameRigid support
Mounting TypeFixed / AdjustableAlignment & installation
Drop Height SuitabilityLow / Medium / HighMaterial impact dependent
Material TypeFine / Bulk / Lump materialApplication dependent
Operating EnvironmentIndoor / OutdoorDusty & abrasive conditions
Duty ClassLight / Medium / Heavy dutyBased on loading severity
Maintenance AccessEasy bar replacementReduced downtime
CompatibilityRollers, frames, belt systemsIntegrated conveyor design

Über Aufprall- betten

Prallbetten werden im Aufgabebereich installiert — dem Bereich, in dem Material von einer Rutsche oder Übergabestelle auf den laufenden Gurt fällt. Dies ist die am stärksten belastete Zone in jedem Fördersystem: Der Gurt ist gleichzeitig dem vollen Gewicht des fallenden Materials, dem dynamischen Aufprallstoß und der seitlichen Spreizkraft des Materialstroms ausgesetzt.

Prallleisten sind das primäre tragende Element des Prallbetts. Sie bestehen aus einer UHMW-PE-Verschleißfläche, die mit einem Gummikern verbunden ist. Das UHMW-PE bietet eine geringe Gleitreibung gegenüber dem Gurtträger und minimiert Reibung und Wärmeentwicklung. Der Gummikern absorbiert die kinetische Energie des fallenden Materials und reduziert die auf die Gurtkarkasse und Tragrollenrahmen übertragene Spitzenbelastung.

Gleitbetten werden in Anwendungen eingesetzt, in denen eine kontinuierliche Gurtstützung zwischen den Tragrollen erforderlich ist — typischerweise, wenn feine oder klebrige Materialien sonst dazu führen würden, dass der Gurt zwischen weit auseinanderliegenden Tragrollen durchhängt und es zu Materialverlust kommt. Sie verwenden durchgehende UHMW-PE-Leisten ohne Prallkern und eignen sich für Aufgabebereiche mit leichterer Beanspruchung.

Die Bettlänge wird durch die Wurfweite des Materialstroms und die Höhe der Übergabestelle bestimmt. Größere Fallhöhen erhöhen die Wurfweite und erfordern längere Prallbetten, um das Material vollständig aufzufangen, bevor es die erste Standard-Tragrolle erreicht. Schwerlastanwendungen mit großem Brockenmaterial oder hohen Fallhöhen können eine zusätzliche Verstärkung des Bettrahmens und engere Befestigungspunktabstände erfordern.

Häufig gestellte Fragen

Die Bettlänge wird durch die Wurfweite des Materialstroms aus der Übergaberutsche bestimmt, die eine Funktion von Fallhöhe, Gurtgeschwindigkeit und Materialpartikelgröße ist. Als Faustregel gilt, dass die Prallzone mindestens das 1,5-fache der horizontalen Wurfweite über den Rutschenauslauf hinausreichen sollte. Schwerlastanwendungen mit großen Brocken oder hohen Fallhöhen erfordern längere Betten.

Prallleisten haben eine UHMW-PE-Verschleißfläche über einem stoßabsorbierenden Gummikern, der dazu ausgelegt ist, die kinetische Energie des fallenden Materials aufzunehmen. Gleitleisten bestehen durchgehend aus UHMW-PE ohne Gummikern — sie bieten eine kontinuierliche Gurtstützung und reibungsarmen Gleitkontakt, jedoch keine Stoßabsorption. Prallleisten werden in der Zone mit hoher Fallhöhe eingesetzt; Gleitleisten verlängern die gestützte Zone darüber hinaus.

UHMW-PE (ultrahochmolekulares Polyethylen) hat einen sehr niedrigen Reibungskoeffizienten gegenüber dem Trägergummi von Fördergurten — typischerweise 0,05–0,15 — wodurch Reibung, Wärmeentwicklung und Gurtverschleiß minimiert werden. Es ist außerdem sehr beständig gegen Abrieb, Stöße und die meisten Chemikalien, was eine lange Lebensdauer in aggressiven Aufgabebereichsumgebungen ermöglicht.

Die Leistenlebensdauer hängt von der Gurtgeschwindigkeit, der Materialabrasivität und der Aufgaberate ab. In mittelschweren Anwendungen mit mäßig abrasivem Material halten Prallleisten typischerweise 6–18 Monate. Das Leistendesign ermöglicht den Austausch einzelner Leisten, ohne den Rahmen zu entfernen, was die Stillstandzeit reduziert. Abgenutzte Leisten sollten ersetzt werden, bevor der Gummikern den Gurt berührt, was zu schnellen Gurtschäden führen würde.

Prallbetten sind mit standardmäßigen gummibeschichteten Fördergurten kompatibel. Sie sollten nicht mit PVC-beschichteten oder gewebebeschichteten Gurten verwendet werden, ohne die Reibungskompatibilität zu überprüfen. Die Gurtspannung muss ausreichen, um den Kontakt mit den Leisten über die gesamte Bettbreite aufrechtzuerhalten — unzureichende Spannung führt dazu, dass der Gurt beim Aufprall von den Leisten abhebt, wodurch die Schutzwirkung verringert wird.

Prallbetten werden mit verstellbaren Klemm- oder verschraubten Halterungen an den Förder-Längsträgern montiert. Die Befestigung muss starr genug sein, um den lateralen und vertikalen Kräften des Materialstroms ohne Durchbiegung zu widerstehen. Die verstellbare Befestigung ermöglicht es, das Bett unter dem Rutschenauslaufpunkt zu zentrieren und auf die Trag-Tragrollenlinie auszurichten.